McKinnon – ein Cyberpunk!
McKinnon, der in seinen Hacker-Tagen als “Solo” bekannt war, leidet am Asperger-Syndrom, an Depressionen und gilt als suizidgefährdet. In den USA drohen ihm bis zu 70 Jahre Haft wegen des Dateneinbruchs in Computernetze der US Army (1997), der Nasa und des Pentagon (2001 und 2002). Ist doch klar das man einen solchen Menschen nicht so einfach an die USA übergeben möchte.
Im Spiegel heißt es weiter:
“Er habe in den Computersystemen von Pentagon und Nasa nach Hinweisen auf Ufos und Aliens gesucht, die die US-Regierung der Welt vorenthalte. Ein Motiv, das McKinnon zum Held der Internet-Community prädestinierte, die ihn als Exzentriker sieht, der aufgrund des bei ihm attestierten Asperger-Syndroms – einer milden Form des Autismus – beschränkt schuldfähig sei.”
Siehe Spiegel.de
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Interessant. Auch im Bezug auf die Errechnung des entstandenen “Schadens”.