Avatar – Aufbruch nach Pandora

Wow. Ich bin geflashst. Richtig geiler Film. Faszinierendes Ding zwischen SciFi, Cyberpunkigem, Fantasy, Märchen und Öko-Fabel.
Faszinierend. Das ist Kino in einer neuen Generation. Echt. Jetzt weiß ich warum Kino früher mit Magie beschrieben wurde. Hier aber erst mal was Zum Hintergrund des Filmes und der Produktion.

Avatar – Aufbruch nach Pandora

“Das Jahr 2154: Die Rohstoffe der Erde sind erschöpft und die Menschen haben begonnen, in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Federführend ist der RDA-Konzern, ein Raumfahrt-Konsortium, das nach wertvollen Ressourcen sucht und auf Pandora fündig wird. Doch der Abbau erweist sich als schwierig, weil sich auf Pandora nicht nur ein dichter Dschungel mit vielen unbekannten Lebewesen befindet, sondern auch weil er die Heimat einer intelligenten, humanuiden Spezies namens Na’vi ist, die dort im Einklang mit der Natur lebt.”

Quelle: Wikipedia

Mehr Hintergrundbeschreibung braucht es meines Erachtens nicht. Klar das einer der Kämpfer des RDA-Konzerns sich auf die Seite der Naiv schlägt und der Konzern bekämpft wird. Klar auch das sich dieser Ex-Marine in eine der Na’vi verliebt.
So weit so gut. Grosskonzern? Check! Kämpfer der Konzerns? Check! Angriff auf Unschuldige aus Kommerzgedanken? Check! Hört sich bis jetzt schon stark nach Cyberpunk an. Das wir auf einem andern Planeten sind und die Farben knallbunt sind könnte jedoch den Hardcore-Cyberpunk abschrecken. Die sind da auch oft Tagsüber unterwegs und so…

Aber es wäre echt schade sich von den, zugegeben, recht bunten Bildern des Teilers abschrecken zu lassen. Denn eines ist klar:

JC is back – Hintergrundinformationen zum Film und zum Regisseur

James Cameron. Kein Regisseur schreit so SciFi wie dieser. Ist er doch für einige der grössten SciFi Filme verantwortlich. Terminator, Aliens, Abyss, Terminator 2. Nach True Lies kam dann der Film der heute noch viele Leute beim Namen James Cameron zurück schrecken lässt. Titanic. Für mich übrigens einer der besten Hollywood Filme aller Zeiten. Besser wurde die Dekadenz und Überheblichkeit der Oberen der Dreiklassengesellschaft meines Erachtens noch nie in einem Kinofilm dargestellt. Viele wird jedoch Leonardo DiCaprio und Überschüttung mit der Musik von Céline Dion bis heute davon abgehalten haben den Film richtig zu sehen. Nach dem Erfolg von Titanic 1997 hatte sich James Cameron dann vorerst aus dem Regiegeschäft zurück gezogen. Er produzierte noch Dark Angel, eine Fernsehserie die leider nur zwei Staffeln überlebte und ein paar Dokumentationen, viele davon im stereoskopischen Aufnahmeverfahren (3d). Hauptsächlich entwickelte er jedoch mit seinem Bruder Mike Filmtechniken weiter. Diese sind wohl in den letzten Jahren so weit gewachsen das sie James Camerons Ansprüchen genügten um endlich Avatar filmisch um zu setzen. Die erste Drehbuchversion entstand nämlich schon 1995, zwei Jahre vor dem Erfolg von Titanic. Und schon da war James Cameron klar das der Film zum grössten Teil aus gerenderten Darstellern und Umgebungen bestehen würde. Das Projekt sollte laut seinen Aussagen damals rund 100 Millionen Dollar kosten und sechs Darsteller in Hauptrollen haben, „die real erscheinen, aber in der physischen Welt nicht existieren.“ Das Finale Drehbuch entstand Anfang 2006. Der Film hat letztendlich 237 Millionen Dollar gekostet, bei dem die 150 Millionen Marketingkosten nicht dazu gerechnet sind. Er ist damit der viertteuersten Film zur Zeit. Und die Marketingkosten scheinen berechtigt. Am 20. August, als der Trailer online gestellt wurde kam es zum mehrmaligen Totalausfall des Hostingservers. Mit 4 Millionen Downloads an nur einem Tag auch nachvollziehbar. Auch die Webseite auf der man Tickets für die Vorführung eines Ausschnittes des Filmes (Ca. 16 Minuten) kaufen konnte wurde mehrfach lahm gelegt.

3D Rocks – Der Film. 3D so wie es sein soll

Wahrscheinlich jeder von uns hat schon mal einen Film in 3D gesehen. Rot Grün oder ggf. im IMAX. Vielleicht sogar die aktuelle Version im Real-D Verfahren. Aber bis auf Up (Oben) von Pixar hat man wohl noch keinen Film gesehen der 3D so perfekt einsetzt ohne es zu einem Gimmick zu reduzieren. Und so echt hat 3D noch nie aus gesehen. Up und Coraline, zwei richtig gute 3D Filme waren Figuren oder cartooning. Aber James Cameron hat nicht nur darauf geachtet das der Film real scheint. Es ist zum Beispiel bekannt das James Cameron den Film in 2d kontrolliert hat und den Schnitt auch erst in 2D getestet hat und nur in 3D “Übersetzen” lassen wenn ihn die 2D Version gefällt. Trotzdem hat der Film eine Menge von Szenen die in 3D viel stärker wirken als in 2D. Alleine die im Trailer gesehenen Flugszenen, faszinierend. In jeder Szene gidt es echte Tiefe im Bild. Nicht vergleichbar mit anderen Filmen die meist wie normale Spielfilme geframet wurden und aus Fordergrund, Personen und Hintergrund bestehen. Viele Sets scheinen so gebaut das sie plastische Tiefe wiederspiegeln. Der Wald auf Pandora ist tiefschichtig und erscheint durch das 3D extrem real.

Und die Story?

Leicht esoterisch angehaucht. Was für viele natürlich wieder ein Problem sein kann. Aber mal ehrlich. Wer meckert das ein Naturvolk wie die Na’vi naturverbunden dargestellt wird meckert auch das bei Western geschossen wird.
Der Ex-Marine Jake Sully ist von der Hüfte abwärts gelähmt. Grund dafür ist ein Kampfeinsatz bei dem er verletzt wurde. Das Projekt AVTR ist seine Möglichkeit diese Problem hinter sich zu lassen und sich wieder Frei bewegen zu können. Durch die Verbindung seines Geistes mit einem Avatar, einer Kreuzung aus menschlichen Genen und denen der Na’vi. Dieser wurde vorher von seinem verstorbenen Zwillingsbruder gesteuert.
Auf einer Expedition im neuen Körper verliert Jake den Kontakt zur Gruppe und kann nur Tuch die Rettung durch die Na’vi Neytiri in der unbekannten Umgebung überleben. Sie führt Jake auch in ihren Stamm und die Kultur der Na’vi ein. Jake verliebt sich in Neytiri und identiviziert sich immer mehr mit der Kultur der Na’vi. Das macht ihm in der RDA natürlich nicht nur Freunde. Er wird von seinem Avatar getrennt und aufgeklärt das er dem Stamm der Na’vi klar machen soll das der Baum auf dem sie leben von der RDA übernommen wird.
Bevor dies überhaupt möglich ist bringt die RDA ihre Truppen in Position und die Na’vi ziehen in den Kampf. Mit Stöcken und Steinen gegen Gewehre und Kampfmaschinen. Durch die Verbindung mit der Natur und allen Lebewesen auf Panora können sie den Kampf jedoch für sich gewinnen.

Kritik

Cameron gehört, auch wenn er Teil von selbigem ist, zu einem der grössten Kapitalismus-Kritikern in Hollywood. Seine Filme durchzieht immer der Hauch von Gesellschafts- und Kapitalismuskritik. Hier ist der RDA-Konzern Ausgang alles bösem. Die Na’vi hingegen stehen für das Gute und die Natur wird mit selbigem gleich gestellt. Auf Grund von Profitgier wird die Heimat des Na’vi Stammes angegriffen. Der riesige Baum steht auf einem Material das wertvoll ist, was für den Konzern Grund genug ist Waffen gegen unschuldige zu erheben. Parallelen zu den Inka oder den Indianern sind nicht ungewollt. Der Vergleich der Story mit der von Winnetou ist für mich jedoch ein wenig zu weit hergeholt, impliziert diese Aussage ja das Winnetou eine eigenständig und neue Story geboten hätte… Die Zerstörung des Baumes, und damit des Lebensplatzes des gesammten Na’vi Stammes ist definitiv mit der Zerstörung der Twin Tower gleich zu setzen und hält der Amerikanischen Gesellschaft einen Spiegel vor. Auch das die Erde von den Menschen herunter gewirtschaftet wurde ist Gesellschaftskritik pur. Das die Menschen einfach von den Problemen weg expandieren lässt James dann noch als Globalisierungsgegner erscheinen. Kapitalismus, Ökologie, Globalisierung, Gesellschaftskritik. Alles Themen die nicht wirklich Blockbuster zu schreien scheinen.

Aber auch Titanic, der letzte Uberfilm von James Cameron hatte ja Gesellschaftskritik(Trennung in Klassen,Niedere Wertigkeit der unteren Klassen), Kapitalismus(Adel, Geldadel, Reiche, Neureiche, Jagt nach dem Schmuckstück der Schiffscrew auf der die alte Rose ihre Geschichte erzählt) als Themen. Trotzdem hat James Cameron es geschafft mit einer Liebesgeschichte einen Tophit hin zu legen. Es sieht also nicht schlecht aus für Avatar. Und der Grossteil der Kritiker und der Besucher sind sich einig das der Film etwas besonderes ist. Auch wenn manchem die Story zu Kitschig und Esotherisch erscheint geben die meisten ein “Muss-man-sehen” als Antwort auf die Frage ob sich der Film trotzdem lohnt. Auch von mit gibt es für den Film der jetzt schon für Vier Golden Globes nominiert ist und von den New York Film Critics ONLINE als bester Film des Jahres gewählt wurde nur eine Meinung. Der Film muss gesehen werden. Sogar wenn einen die Story kein bisschen mit reissen sollte, wovon ich nicht aus gehe, ist alleine das Erlebniss diese Welt zu erleben, ja fast zu spüren, das Geld wert. Und wer den Film runter läd oder sich das zusätzlich Geld für 3D sparen möchte hat definitiv diesen Text nicht verstanden. Ich weiß das ich in 10 Jahren meinen Kindern erzählen kann das ich bei der Wiedergeburt des Kinos dabei gewesen bin. Und habe ich manchmal, wenn auch nur ganz kurz, daran gezweifelt ob ich einen weitere Spielfilm drehen soll, dieser Film hat mich geheilt. Ich glaube wirklich das ich die Magie die Menschen verspürt haben als sie das erste mal bewegte Bilder gesehen habe jetzt nachvollziehen kann.

Euer George P. Schnyder

Bilder vom Offiziellen Photostream , Avatar Website

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13 Responses to “Avatar – Aufbruch nach Pandora”

  1. Schöner Artikel.
    Ich geh mir den vll mal um die Weihnachtstage rum angucken. Würde den gerne in einem 3D-Kino sehen – aber wenn die schon nicht dazu schreiben, welche Technik sie verwenden, dann wirds wohl Anaglyph sein… Wär zwar vielleicht auch interessant, aber naja, dafür ins Kino.

  2. PS: Setz doch noch an irgendeine Stelle diesen -tag.

  3. *diesen more-tag (spitze Klammern wurden geownt, sry^^)

  4. Genaugenommen handelt es sich vom Plot her um Disneys Pocahontas, allerdings minus glaubwürdiger Zerrissenheit des Protagonisten. Bildgewaltig umgesetzt, mit zuvielen Buzzwords und endlos langgezogen von James “die überlange Schnarchnase” Cameron. ;)
    Ähnlich wie Titanic wird auch hier der Zuschauer genötigt die Geschwindigkeit seiner Synapsen auf die eines im Winterschlaf befindlichen Tieres zu reduzieren … oder schlicht schnell einzuschlafen.
    Lebt einzig von den Bildern und ich halte dem Cameron mal zu gute sehr ruhige Kamerafahrten zu haben. Mir geht dieser “aktuell” unglaublich trendige “Wir rennen mit Super8 Wackelkamera durch den Film” Mist gewaltig auf die Nüsse.
    Allerdings sind die Kamerafahrten nur so ruhig und langsam, weil sonst viele keine >160 Minuten in 3D mit fixer Stereo-Separation durchhalten würden.

  5. “Allerdings sind die Kamerafahrten nur so ruhig und langsam, weil sonst viele keine >160 Minuten in 3D mit fixer Stereo-Separation durchhalten würden.”

    Zumindest keiner der im 20. Jahrhundert geboren ist ;-)

    Stimmt schon, 3D braucht längere Einstellungen. Pocahontas stimmt schon, kommt hin, ist aber auch vom Cameron so gesat worden. Endlos langgezogen stimmt so nicht. Ich und die anderen fanden zu keinem Zeitpunkt das der Film sich zu sehr in die Länge zieht.

    Handkamera ist ein Phemomen das, soweit gut eingesetzt, funktioniert. Leider wird es zu oft schlecht eingesetzt, was einen leicht übersehen lässt das es auch gute einsatzmöglichkeiten gibt. DAs Problem ist auch das sich funktionierende “Kino” Handkamera entscheidend von echter Handkamera unterscheidet. Leider wissen das nicht alle Kamera-Operatoren. Ist aber bei Avatar nicht wirklich an zu treffen, und wenn dann nicht negativ auffallend.

    Aber es stimmt natürlich das ein Film von Cameron nicht mit der SChnittgeschwindigkeit eines MTV-Videoclips mithalten kann. Ob das jetzt ein Nachteil ist sei jedem selbst überlassen. Der Film nimmt sich Zeit, jedoch meines Erachtens nie zuviel.

  6. Oh, ich bin gar kein Freund schneller Schnitte. Ich meinte das wirklich so: Das halte ich dem Cameron zu gute.

    Mir war das alles zu langatmig. Insgesamt schöne Bilder aber sonst schwach ist mein persönliches Fazit. Man muß dazu sagen: Ich bin weit weit weg vom typischen Filmkonsumenten. Mein Geschmack ist gemessen am Durchschnitt sehr ausgefallen: Jim Jarmusch Filme, Filme aus dem asiatischen Raum wie “Samaria”, “Bin Jip” oder so rein für die Bilderorgie “Casshern”. Auch mal gerne typische Eastern mit entsprechender Bildgewalt wie “Hero”, “Bichunmoo” oder “House of the flying daggers”. Dann wieder Filme von Aki Kaurismäki oder schwärzestes dänisches Kino (“In China essen sie Hunde”, “Adams Äpfel”, “Brügge sehen und sterben”). Dann wieder experimentellere Sachen wie “Renaissance” aus Frankreich (ein rein schwarz/weiß (nicht Graustufen! Harte Kontraste!) Zeichentrick mit düsterem Dystopie Hintergrund) oder “A scanner darkly” im Rotoscope Verfahren. Generell gerne auch die neueren Sachen aus Frankreich wie “Chrysalis” oder “Dante 01″. Auch aus der britischen Ecke am Liebsten so richtig abstruses wie “A zed with two noughts”. Dann meditatives wie Koyaanisqatsi, Powaqqatsi, Naqoyqatsi oder Canyon Dreams. Filme wie “Pi” oder Biographien wie “Control”. “Harold and Maude” ist auch göttlich.
    Wie auch immer, ich wollte nur anmerken: Mein Filmgeschmack ist nicht unbedingt typisches Zielpublikum. Darum nehme ich den Film halt so wahr. Es ist eine rein subjektive Wertung. Ich weiß, daß meine Ausdrucksform manchmal sehr absolut klingt, aber so meine ich es wirklich nicht. Ich nehme nicht in Anspruch der Weisheit letzter Schluß zu sein oder das meine Meinung besonders wertvoll wäre. Es ist einfach nur eine persönliche Wahrnehmung die ich mitteile. Muß jeder selber sehen was er damit anfängt. :)

    Ich war wirklich enttäuscht, daß der Film für mich nicht mehr bereitgehalten hat. Denn die Bilder sahen cool aus, auch wenn ich die Aliens sehr … “statistisch designed” empfinde.

  7. Also die Filme die du da aufzählst sind fast alle auch gern gesehene Filme von mir. Gerade die Asia-Sachen und die Rotoscope Dinger. Ich bin eigentlich auch nicht das perfekte Zielpublikum.

    Ich differenziere das aber immer ein wenig. Wenn ich in Avatar gehe dann gehe ich von Hollywood-Popcornkino aus. Das was eigentlich aus der “Traumfabrik” kommt. Und da ist der Film wirklich ne Perle der es imho sogar mit vielen guten nicht Hollywood typischen Filmen aufnehmen kann. Wenn du mal nen langsamen Film sehen möchtest schau dir mal Gerry an von Gus van Sant. Mit Casey Affleck und Matt Damon. Der ist gut.

    BTW. die Story ist viel weniger Pocahontas als viel mehr FernGully. Schau dir den Trailer mal an. Da sind sogar di iluminierenden Untergründe drin:

    http://www.youtube.com/watch?v=YsIzcyYcuR4

    @zyl: Welches Kino wäre das denn? Ich kann dir meistens sagen welches Verfahren die nutzen. Poste mal nen Link zu dem Kino hier rein.

  8. klar, die Musik trieft einem die Ohren voll und die Charakterschablonen sind auch nicht gerade ergreifend, aber der Film ist unbedingt ein Erlebnis und die Freude daran lässt einen den Hollywoods Einheitsbrei trotzdem geniessen.

    “… und die Aliens kehrten zurück auf ihren sterbenden Heimatplanet”

    jaussa, Hippiepower!!!

  9. @GPSchnyder: Das wären cinemaxx.de und lichtburg-essen.de. Haben beide nur was von wegen modernster “serienmäßiger” Ausstattung drin stehen.

  10. Also Cinemaxx hat Real-D. Das ist perfekt.

    Die Lichtburg kenn ich nicht…

  11. http://imgur.com/JmRmb < - Pocahontas ;)

  12. Habe ihn mir jetzt auch angesehen, kann GPSchnyder nur zustimmen, bildgewaltiges Epos mit Aussagekraft und Action welches man einfach gesehen haben muss!
    Muss aber auch wintermute zustimmen, die Handlung ist nahezu identisch mit der von Pocahontas, was aber nicht unbedingt etwas schlimmes sein muss, hat Avatar die Handlung doch etwas zeitgemäßer verpackt und dem typischen Kinobesucher weitaus mehr “verlockt”.
    (Ich habe gehört, dass JC die Idee für den Film schon seit seiner Kindheit hatte, wahrscheinlich direkt nachdem er Avatar gesehen hatte ;) )
    Die Technik steht außer Frage, ich habe noch nie so faszinierende Bilder im Kino sehen können, JC hat die Zukunft von Hollywood tatsächlich gerettet!
    Mir kam er auch etwas langatmig vor, von einschlafen war jedoch nie die Rede, die Bilder wussten mich immer wieder an den Bildschirm zu fesseln.

    Kurz und bündig: Anschauen! (Und bitte in 3d :P )
    Ansonsten: Ich freu mich schon auf Battle Angel Alita :D

  13. Zum Thema 3D oder nicht zitiere ich mal den Cynx von Twitter:
    “Auf ins Kino Avatar schauen, in 3D natürlich. Ich schaue den Wizard of Oz ja auch nicht in schwarz/weiss”

    Bei dem Pocahontas Vergleich verweise ich nochmals auf das Fern Gully Video auf Twitter. Kommt auch Zeitlich und Thematisch eher hin als Pocahontas :-)

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